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Conversion

Traffic kaufenkann jeder.

Warum konvertiert dein Online-Shop oder deine Website schlecht? Die Antwort liegt selten an einer Stelle. Sie verteilt sich über die gesamte Strecke vom ersten Klick bis zur Bestellbestätigung.

Typischer Verlauf im deutschen E-Commerce
  • Besucher100 %
  • Produktseite gesehen42 %
  • In den Warenkorb9 %
  • Checkout gestartet5 %
  • Bestellung abgeschlossen2 %

Richtwerte, keine Versprechen. Deine echten Zahlen sehen anders aus, und genau die sehen wir uns an.

Die Strecke

Fünf Stationen, fünf Gelegenheiten zu verlieren

Conversion-Optimierung ist keine Knopffarbe. Es ist die Frage, an welcher dieser Stationen ihr Menschen verliert, die eigentlich kaufen wollten.

  1. AnzeigeDas Versprechen in der Anzeige passt nicht zu dem, was auf der Seite steht. Der teuerste Absprung überhaupt, weil du den Klick schon bezahlt hast.
  2. EinstiegsseiteZu langsam, zu allgemein, zu viel Auswahl. Der Besucher versteht in drei Sekunden nicht, ob er hier richtig ist.
  3. ProduktseiteFehlende Antworten auf die zwei, drei Fragen, die über den Kauf entscheiden. Meistens Lieferzeit, Größe oder Vergleichbarkeit.
  4. WarenkorbVersandkosten tauchen zu spät auf. Der häufigste Abbruchgrund im deutschen E-Commerce, und einer der am leichtesten zu behebenden.
  5. CheckoutPflichtkonto, zu viele Felder, fehlende Zahlarten. Jedes zusätzliche Feld kostet messbar Bestellungen.
So arbeite ich

Erst messen, dann meinen

Ich fange nicht mit Ideen an, sondern mit Daten und mit dem Zusehen, wie echte Menschen an eurer Seite scheitern. Das ist unangenehm und sehr lehrreich.

01BefundTrichteranalyse, Sitzungsaufzeichnungen, Heatmaps, Geräte- und Browserdaten, dazu ein Blick auf Ladezeiten und Fehler. Am Ende steht eine Liste von Hypothesen, sortiert nach erwarteter Wirkung.
02UmsetzungDie offensichtlichen Fehler werden direkt behoben, nicht getestet. Ein fehlender Versandkostenhinweis braucht keinen A/B-Test, sondern eine Korrektur.
03TestAlles, was Geschmackssache sein könnte, wird getestet, sauber und mit ausreichender Laufzeit. Bei zu wenig Traffic teste ich nicht, sondern entscheide begründet. Das sage ich vorher.

Conversion-Optimierung wirkt auf jeden Euro, den du vorher für Traffic ausgegeben hast. Deshalb ist es meistens die Maßnahme mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung.

Häufige Fragen

Was realistisch drin ist

Ohne die üblichen Prozentversprechen aus Agenturpräsentationen.

Das kann dir seriös niemand vorher sagen, und wer es tut, hat entweder deine Zahlen nicht gesehen oder erzählt dir, was du hören willst. Was ich sagen kann: Bei Shops mit offensichtlichen Brüchen im Checkout sind zweistellige Verbesserungen üblich, bei bereits gut gebauten Seiten geht es um einzelne Prozentpunkte. Auch die lohnen sich, weil sie auf das gesamte Mediabudget wirken.

Ja, dann wird eben nicht getestet, sondern begründet entschieden. Ein Test, der statistisch nie signifikant wird, ist kein Test, sondern eine Verzögerung mit Dashboard. Ich sage dir vorher, ob eure Zahlen für Tests reichen.

Ich briefe und steuere, und je nach System arbeite ich mit euren Entwicklern oder bringe jemanden aus meinem Netzwerk mit. Bei Shopify und WooCommerce lässt sich vieles ohne große Entwicklungsarbeit ändern.

Ja. Statt Bestellungen zählen dort Anfragen, Downloads oder Terminbuchungen. Die Logik bleibt dieselbe, nur dass die Strecke länger ist und mehr Menschen mitentscheiden.

Meistens ein Werkzeug für Sitzungsaufzeichnungen und eines für Tests, beides gibt es in brauchbarer Qualität für kleines Geld. Wenn ihr so etwas schon habt, nutzen wir das. Datenschutzkonform eingebunden, das gehört dazu.

Zeig mir deine Zahlen

Ein Blick auf euren Trichter reicht meistens, um die zwei oder drei Stellen zu benennen, an denen am meisten liegen bleibt. Das machen wir im Erstgespräch.

Bring einfach den Zugang zu eurem Analysetool mit, dann schauen wir gemeinsam drauf.